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Helden mit 1089 cm3 zwischen vier Lancia-Türen
By Archiv
Oct 17, 2003, 4:19pm
Vier Türen und wenig Kubik waren in den 60ern durchaus ein Modell für den Erfolg. Lancia Appia: Staatsmeister 1961 und 1962 in Österreich! Widmen wir uns einer kurzen Recherche:



Radler's Appia Innenraum


In Österreich war Walter Radler siegreich: Österreichischer Tourenwagen-Staatsmeister 1961/62 auf Lancia Appia Berlina und international erfolgreiche Auftritte bei Langstrecken-Rallyes, wie etwa »München-Wien-Budapest«.

Bescheidenes Sponsoring von Castrol


Walter Radler fuhr tapfer und erfolgreich mit seinen vier Türen, 1089 ccm3, wer weiß, wie vielen Pferdestärken. Er saß in selbstgestricktem Schalensitz hinter Nardi-Lenkrad und bewegte sich mit viel Enthusiasmus in einer »goldenen Rallyezeit«.

Fulvia 1C!


Sicherliche eine tolle Zeit für Walter Radler auf den diversen im Wettbewerb untermotorisierten Lancias, heute dokumentiert durch stimmungsreiche Bilder der Sportfotografen (wie etwa Fenzlau). Fenzlau & Co. haben keinen Pflasterstein bei Badener Herbstwertung, Wintertourenfahrt, Semperit-Rallye, etc. ausgelassen.

Flavia Coupé von der Squadra HF


Frühere Sporterfolge auf Lancia in Österreich gab´s von Rudolf Smoliner, L. Hirsch und Roger Arn jeweils auf Lancia Aprilia (1.300 bis 1.500 Kubik) sowie Carl Blaimschein auf Aurelia (hier schon 2.500 Kubik). Darüber noch mehr, aber hier nochmals der Motor der in der Österreichischen Staatsmeisterschaft siegreichen Appia.

Nardi-präparierte Appia


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